Caesars Verrat: Die Psychologie des politischen Mordes

Macht, Loyalität und das Ende der Republik

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Dieses Buch untersucht den Mord an Gaius Iulius Caesar nicht als bloßes Attentat, sondern als psychologisch und gesellschaftlich motivierten Wendepunkt. Mithilfe antiker Quellen und moderner politischer Theorie wird gezeigt, wie Loyalität, Angst und Machtgier in der römischen Elite miteinander kollidierten – und wie der Mord im Senat den Übergang von der Republik zum Prinzipat markierte. Eine dichte, historisch fundierte Analyse über Motivation, Moral und Manipulation, die den berühmtesten politischen Mord der Antike als Lehrbeispiel menschlicher Ambivalenz betrachtet.

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